Abteilung Radsport

Ja, mir san mi´m Radl do ...

 

30 Radler im Glauben miteinander unterwegs

 


Unter der Federführung vom „Organisationsteam Radlwallfahrt" machte sich am Wochenende eine 30 - köpfige Gruppe der Mitterdorfer Radler zum mittlerweile bereits 15. Mal auf den Weg zum bayerischen Gnadenort Altötting. Nach einem gemeinsamen Morgengebet an der Heidekapelle startete man am Samstag frühmorgens auf die

180 km lange Wallfahrt. Die offizielle Begrüßung erfolgte im Namen vom Organisationsteam und der Vorstandschaft durch Agnes Kreis. Nach der Sicherheitseinweisung durch Hans Preis führte Alfons Zierer mit dem durch seine Ehefrau wunderschön gestalteten Kreuz vorne am Lenker die beiden Gruppen an. Ein herzliches Wort des Dankes ergeht vor allem an Franz Roith, der die geistliche Rahmengestaltung der Pilgerfahrt übernahm und ein abwechslungsreiches Andachtsprogramm bestehend aus Liedern, Gebeten und Gedenkminuten zusammenstellte. Der erste Abschnitt der Samstagsstrecke war eher von hügeliger Natur und in Konzell legte man bei einer Morgenandacht mit Gedanken zum Motto der Wallfahrt die erste Pause ein. Das Mittagessen hatten sich die Wallfahrer nach dem schweißtreibenden Anstieg auf den Bogenberg redlich verdient. Auch hier wurde wieder eine Gebetseinheit durchgeführt, die sich mit dem Thema „Für Frieden beten“ auseinandersetzte. Im Anschluss ging es von dem weit über das Donautal hin sichtbaren Berg weiter in Richtung Isartal, wo die Gottesmutter bei der dritten Station in Haidlfing gegrüßt wurde. Am Nachmittag nach vielen anstrengenden Kilometern legte die Wallfahrergruppe noch eine Kaffeepause im Biergarten Mamming ein. An der dort gelegenen Nepomuk Kapalle fand die letzte Andacht des ersten Tages mit einem Segensgebet statt. Bevor man sich auf den letzten Streckenabschnitt machte, mussten dann der einzige "Neuling" der diesjährigen Altöttingwallfahrt die "Isartaufe" über sich ergehen lassen. Mit einem Kilometerstand von rund 120 km auf dem Tacho rollte man dann im Quartier beim "Räucherhansl" in Oberteisbach ein.

Nach einem gemeinsamen Morgengebet und gut erholt ging die Truppe am Sonntagmorgen die restlichen 65 km nach Altötting an, die aufgrund der vielen Anstiege nicht zu unterschätzen sind. Bei der Wallfahrtskirche in Panzing legten die Radler nochmals einen letzten Stopp für eine kurze Andacht ein, sodass man pünktlich um 12 Uhr den Kapellenplatz in Altötting erreichte. Nach einer persönlichen Einkehr in verschiedenen Gnadenstätten hatten die Wallfahrer noch die einmalige Gelegenheit, an einer gemeinsamen Feldmesse vor der Gnadenkapelle teilzunehmen. Bei der Heimfahrt dankte Agnes Kreis allen Teilnehmern für die sehr schöne, disziplinierte und ohne große Zwischenfälle verlaufende Wallfahrt. Ein besonderer Dank galt an dieser Stelle noch den Gruppenleitern Hans Preis und Sigi Laube sowie Jürgen Bauer und Martina Nicklas, die im Begleitfahrzeug wieder für einen perfekten Rund um Service auf der Strecke sorgten.

 


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